Geomantie-Ausbildung: Aufbauseminar

Die geomantische Imprägnatur
in der Heilung und im Garten- und Pflanzenbau

Salbei

Was ist die geomantische Imprägnatur ?

Die geomantische „Imprägnatur“ ist in der angewandten Geomantie die „Aufdoppelung“ einer energetischen Information. “Imprägnatur” (= befruchten, durchtränken) bedeutet, einer Schöpfungsmanifestation (z. B. einem chemischer Stoff oder einem Lebewesen) eine Information verfügbar zu machen, die sie stärkt, stabilisiert und schützt. Hierzu existieren bislang 2 unterschiedliche Methoden, die Elemente- und die Schwingungsimprägnatur.

Die geomantische Imprägnatur als Elemente-Imprägnatur findet ihre Anwendung zum einen in der Heilung von Menschen und erfolgt durch Stärkung von Elemetedefiziten. Diese werden zuvor anhand des Kosmogramms, des astrologischen Geburtsbildes, das Aufschluss gibt über die Verteilung der Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde, ermittelt. Etwaige Defizite können durch die geomantische Elemente-Imprägnatur gestärkt werden und dienen dem Ziel, diesen Menschen in seinen Entwicklungsschritten zu unterstützen. Ein anderes Anwendungsfeld der Elementeimprägnatur ist die geomantische Energetisierung in gewerblichen Zusammenhängen, weil auch Arbeitsprozesse mit Hilfe der Elementeimprägnatur gestärkt werden können.

Die geomantische Imprägnatur als Schwingungsimprägnatur findet im Garten- und Pflanzenbau zur Stärkung von Pflanzen und Pflanzengesellschaften als energetischer Pflanzenschutz und energetische Düngung über mental zu installierende Imprägnaturpunkte Anwendung.

Worin bestehen die Vorteile der geomantischen Imprägnatur?

Die geomantische Imprägnatur als Elemteimprägnatur ist durch das Stärken von Elementedefiziten ein sehr effektives Verfahren bei der Unterstützung von Heil- und Entwicklungsprozessen bei Menschen. Bei der geomantische Energetisierung in gewerblichen Zusammenhängen stärkt sie Arbeitsprozesse (unternehmerisches Handeln, Datenfluss, Verkaufsfluss etc.).

Die geomantische Imprägnatur als Schwingungsimprägnatur im Garten- und Pflanzenbau ermöglicht eine nicht unerhebliche Senkung von Schädlingsbekämpfungsmitteln und synthetischen Düngemitteln, bis hin zu einem völligen Verzicht. Sie kann erheblich dazu beitragen, die Umweltverträglichkeit des Pflanzenbaus zu verbessern, damit für gesunde Felder, gesunde Erzeugnisse, für einen nachhaltigen und gesunden Pfanzenbau und einen sorgsamen Umgang mit unserer Mutter Erde zu sorgen und nicht zuletzt die Kosten für Pflanzenschutz und Düngemittel zu senken.

Wozu befähigt diese Fortbildung?

Die Fortbildung vermittelt die Ermittlung der Elementeverteilung im Kosmogram sowie das anschließende Verfahren (einschließlich der Elohim Symbole) der geomantischen Imprägnatur als Elementeimprägnatur zum Einsatz in der Heilung. Anhand konkreter und dokumentierter Beispiele von geomantischen Entstörungen und Energetisierungen im gewerblichen Bereich wird der Umgang mit der geomantischen Imprägnatur als Elementeimprägnatur zur Unterstützung von Arbeitsprozessen geschult.

Außerdem vermitteln wir das Symbolwissen und die Verfahrensweisen zur Anwendung der geomantischen Imprägnatur als Schwingungsimprägnatur im Garten- und Pflanzenbau. Zum Garten- und Pflanzenbau bekommen die Teilnehmer umfangreiche Messwerttabellen zu Nutzpflanzen wie Getreide, Gemüse, Obst und Wein, sowie zu Schädlingen, Schädlingsbekämpfungs- und Düngemitteln.

Vorraussetzung:

  • Grundausbildung in Geomantie
  • Mentale Arbeitsweise

Dauer:

  • 10.00-18.00 Uhr

Kosten:

Darin enthalten:

  • Umfangreiche Erläuterungen mit Verfahrensweisen und Symbolwissen
  • Praktische Übungen
  • Imprägnatur-Skript mit Anleitungen, Symbolen, mit einer dokumentierten Entstörung und Energetisierung im gewerblichen Bereich
    und mit einer umfangreichen Sammlung von Messwerttabellen (Qualitätenformeln) zu Nutzpflanzen, Schädlingen, Schädlingsbekämpfungsmitteln und Düngemitteln
  • Nur für Mitglieder der Gruppe für Geomantie: Möglichkeit der Mitwirkung in der Imprägnaturgruppe der GfG einschließlich der Möglichkeit der Teilnahme an der Frühjahrsimprägnatur der Felder und Anbauflächen von Jochen Seibert auf dem Mühlenhof-Weingut in Schwabenheim

Nicht enthalten:

  • Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung

Leitung: Dr. phil. Werner Hartung, Dipl.-Ing. Anne Stallkamp

Teilnahme

Teilnahme nur für Absolventinnen und Absolventen unserer Geomantieausbildungen, die mental arbeiten können.

Referenten

Für diese Fortbildung stehen die hier aufgeführten Referentinnen und Referenten zur Verfügung.

anne_stallkamp-werner_hartung

Dr. Phil. Werner Hartung,
Dipl.-Ing. Anne Stallkamp

Workshop

Dieser Workshop findet in Abständen in Hannover statt.

  • Dauer

    Siehe Angaben zum jeweiligen Seminarort!

  • Teilnehmerzahl

    max. 20 Personen

  • Teilnahmegebühr

    Siehe Angaben zum jeweiligen Seminarort!

  • Termin und Anmeldung

    22.-24. Februar 2019 in Gais, Kanton Appenzell AR

    Einzelheiten folgen!