Geomantie-Ausbildung: Aufbauseminar

Einführung in die mentale geomantische Arbeitsweise und die Raum-Zeit in der Geomantie

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Was ist die mentale geomantische Arbeitsweise?

Die mentale geomantische Arbeitsweise ist ein aus der Geistigen Welt verliehenes Geschenk. Entstörungen und Energetisierungen können nach Erhalt dieses Geschenks mittels der Kraft der Gedanken und mit der dazu aus der Geistigen Welt verliehenen Energien erfolgen. In unserer Geomantieausbildung lernen zunächst alle Teilnehmer die geomantische Entstörung und Energetisierung mit mechanischen Methoden durch das Zeichnen oder Ritzen von Symbolen. Bei allen, die im Anschluss an die Ausbildung von Herzen gerne und verantwortungsvoll geomantisch arbeiten, stellt sich nach einigen Monaten die Befähigung ein, diese Symbole wirkungsvoll „nur noch“ mental manifestieren zu dürfen.

Worin bestehen die Vorteile der mentalen geomantischen Arbeitsweise?

Zum einen beschleunigt die mentale Arbeitsweise die geomantische Arbeit ungemein, zum anderen befähigt erst die mentale Arbeitsweise dazu, mit gravierenden Störungen, wie Radioaktivität oder immer wieder auftretenden extremen schwarzmagischen Beeinträchtigungen umzugehen. Auch ermöglicht die mentale Arbeistsweise eine Entstörung schwer oder gar nicht zugänglicher Störbereiche, wie beispielweise baulicher Beeinträchtigungen und elektrischer Anlagen, und Orte, wie Keller und Dachböden. Energetisch-mentales (=”magisches”) Arbeiten ist zudem Voraussetzung für viele weitere Felder der angewandten der Geomantie, wie z.B die geomantische Imprägnatur.

Wozu dient dieser Teil der Fortbildung?

Die herausragende Befähigung mental arbeiten zu können erfordert einen noch verantwortungsvolleren Umgang mit dem durch die steigenden Energien der Erde zunehmend umfangreicher und komplexer werdenden Wissen. Diese Fortbildung dient dazu, die mentale geomantische Arbeitsweise Schritt für Schritt zu erläutern, gemeinsam zu üben und so zu einer sicheren Anwendung zu kommen. Über das bis dahin erlernte Entstörungswissen und das Kleine Mentalskript hinaus, welches nach der Grundausbildung und dem Geschenk der Befähigung zum mentalen Arbeiten für alle Teilnehmer der Grundausbildung erhältlich ist, erhalten die Teilnehmer Anleitungen und weitere kraftvolle Symbole zu ergänzenden und erweiterten Verfahren für Arbeitsbereiche, die zum einen ausschließlich mit mentalen Gaben beherrscht werden können und zum anderen einen besonders sorgsamen Umgang erfordern. Das vermittelte Wissen ist Inhalt des erweiterten in der Fortbildung inkludierten Großen Mentalskripts.

Was ist die Raum-Zeit in der Geomantie?

Die Raum-Zeit in der Geomantie ist eine der sieben Ur-Qualitäten der Schöpfung. Da dieses Feld in der Geomantie nur mit mental-energetischen Fähigkeiten zu erschließen ist, klammern wir zunächst mehr oder weniger alle Fragen von Raum und Zeit in unserer Geomantie-Ausbildung aus. Meist verwenden wir Menschen einen quantitativen (oder auch „deterministisch-kausalen“) Zeit-Begriff. Beispielsweise richten wir uns nach der Uhr, einer heutzutage technisch gestützten Zeit-Konvention, die das gemeinschaftliche Zusammenleben regelt, Zeitpunkte und Zeitspannen für Tätigkeiten, Begegnungen oder Pausen festlegt. Unser Zeit-Erleben hingegen ist individuell, hat mit subjektiven Faktoren zu tun. Sie folgen einem qualitativen Zeitbegriff oder „synchronistischen“, wie Carl Gustav Jung die ungewöhnlichen Formen unseres Zeit-Empfindens nannte. Er sprach von der „psychischen Relativität der Zeit“. Für alle drei Zeitbegriffe, den deterministischen, den synchronistischen und den qualitativen, gilt gleichermaßen, dass sie Bezugssysteme erfordern, wenn wir sie überhaupt beschreiben wollen. An dieser Stelle beginnt die Beziehung von Zeit und Raum. Raum ist als Manifestation des Ur-Lichts (Materie) nur in Zeitrelationen erfahrbar. Unsere Existenz in der Raum-Zeit ist also abhängig von der Lichtgeschwindigkeit und somit von der Dimensionsstufe, in der wir uns befinden. Die Geomantie, die wir betreiben, wird ermöglicht durch den Prozess des Aufstiegs (Dimensionswechsels) der Erde. Dieser besteht in einer Beschleunigung des Lichts.

Welche Bedeutung hat die Raum-Zeit in der Geomantie?

Beschleunigung und Aufstieg bewirken steigende Energie-Potenziale. Daraus ergeben sich für Geomantie folgende Gesichtspunkte:
In der geomantischen Entstörung und im Geistigen Heilen stoßen wir immer häufiger auf tiefgreifende Probleme, die sich aus komplizierten Verschiebungen raumzeitlicher Faktoren ergeben. Steigende Energiepotentiale führen zu einer erhöhten Sensibilität für mehrere bzw. alle Raum-Zeit-Ebenen, aber auch zu einer erhöhten Konfrontation mit schwarzmagischen Einflüssen und energetische Zersetzungsprozessen. Besonders betroffen sind Kraftplätze. Sie ändern das Zeitempfinden, bilden Raum-Zeit-“Fenster“, insbesondere auf Haupt-Chakrenöffnungen. Ebenso betroffen von Raum-Zeit Störungen sind Menschen mit einem hohen Energiepotential.

Wozu dient dieser Teil der Fortbildung?

Der Umgang mit diesen Phänomenen erfordert neben der energetischen “Zugriffsmöglichkeit” ein ausgeprägtes ethisches Bewusstsein im Umgang mit den Schöpfungskräften. Das gilt nicht nur für die Gefahrenabwehr, sondern gleichermaßen für die in dieser Fortbildung eingeübten Verfahren, positive energetische Potenziale mit Hilfe raumzeitlicher Faktoren zu stärken und sie zu Zwecken der Heilung, Transformation und Kommunikation zu nutzen.

Voraussetzung:

  • Grundausbildung in Geomantie
  • Mentale Arbeitsweise

Seminarzeiten:

  • Samstag 09.00 – 19.00 Uhr
  • Sonntag 09-16 Uhr

Veranstaltungsorte und Termine 2018:

Mentalfortbildung in Proitze (Wendland):

Freitag, 16. bis Sonntag, 18. November 2018

Kosten:

Mentalfortbildung in Gais, Appenzell AR:

Freitag, 02. bis Sonntag, 4. November 2018

Kosten:

Darin enthalten:

  • Umfangreiche Erläuterungen mit Verfahrensweisen und Symbolwissen
  • Praktische Übungen
  • Großes Mentalskript
  • Nur für Mitglieder der Gruppe für Geomantie: 3 Monate „Entstörungs-Coaching“ im Anschluss an die Fortbildung
  • Pausengetränke und Snacks

Nicht enthalten:

  • Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung

Kosten 2019:

Leitung: Dr. phil. Werner Hartung, Dipl.-Ing. Anne Stallkamp

Referenten

Für diese Fortbildung stehen die hier aufgeführten Referentinnen und Referenten zur Verfügung.

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Dr. Phil. Werner Hartung,
Dipl.-Ing. Anne Stallkamp

Teilnahme

Teilnahme nur für Absolventinnen und Absolventen unserer Geomantieausbildungen, die mental arbeiten können.

Workshop

Dieser Workshop findet jährlich ca. 4-5 Monaten nach den jeweiligen Grundausbildungen statt.

  • Dauer

    Freitagabend Anreise

    Samstag 09.00 bis 19.00 Uhr

    Sonntag 09-16 Uhr

  • Teilnehmerzahl

    ca. 20 Personen

  • Teilnahmegebühr

    Mentalfortbildung in Proitze (Wendland) vom 16.-18. November 2018:

    500 € für Mitglieder der Gruppe für Geomantie

    650 € für Nichtmitglieder der Gruppe für Geomantie.

    Mentalfortbildung in Gais (Schweiz) vom 2.-4. November 2018:

    800 € für Mitglieder der Gruppe für Geomantie (Vorabüberweisung), incl. Skript

    1.000 € für Nichtmitglieder der Gruppe für Geomantie.

    Teilnahmegebühr 2019:

    1.000 € für Mitglieder der Gruppe für Geomantie (Vorabüberweisung), incl. Skript

    1.200 € für Nichtmitglieder der Gruppe für Geomantie.